Nachhaltigkeit bei Rote Palme Rohstoffe GmbH

Bauen im Einklang mit der Natur

Wir denken Baustoffe als Teil eines Kreislaufs, nicht als Endprodukt. Kurze Transportwege, ressourcenschonende Rezepturen und belastbare Standards prägen unseren Alltag. Wieso sollte gutes Bauen die Umwelt belasten, wenn es auch anders geht?

Regionale Rohstoffe Kreislaufwirtschaft Cradle to Cradle orientiert
Mitarbeitende von Rote Palme Rohstoffe GmbH prüfen nachhaltige Baustoffe in einer hellen Produktionshalle mit natürlichen Materialien

Grundhaltung

Rote Palme Rohstoffe GmbH setzt auf Verantwortung, nicht auf Etiketten

Unsere Philosophie ist klar: Materialien sollen langlebig sein, Emissionen senken und sich am Ende ihres Lebens wieder sinnvoll einfügen lassen. Darum arbeiten wir mit ressourcenschonenden Mischungen, optimierten Logistikketten und einem Blick auf die ganze Wertschöpfung.

Zertifizierungen wie Cradle to Cradle, Natureplus und Minergie-ECO sind für uns keine Dekoration. Sie geben Orientierung, schaffen Transparenz und helfen Architektinnen, Bauherren und Planenden, fundierte Entscheidungen zu treffen. Wer nachhaltig bauen will, braucht verlässliche Daten. Genau daran arbeiten wir jeden Tag.

Klimaziele

Unsere nächste Etappe

2025
30 % weniger CO₂-Emissionen. Ambitioniert? Ja. Machbar? Ebenfalls.
2030
50 % Reduktion als verbindlicher Richtwert für Produktion und Vertrieb.

Unsere drei Säulen

Ökologisch, ökonomisch, sozial

Nachhaltigkeit funktioniert nur im Gleichgewicht. Was nützt ein guter Materialwert, wenn die Lieferkette schwach ist oder die Arbeitsbedingungen nicht stimmen?

Ökologisch

CO₂-arme Produktion, regionale Rohstoffe und Recycling-Baustoffe gehören bei uns zusammen. So entstehen Lösungen, die schon heute auf die Baustoffwelt von morgen einzahlen.

Ökonomisch

Langlebige Produkte senken Lebenszykluskosten und sichern den Werterhalt von Immobilien. Wer baut, denkt selten nur bis zur Einweihung, oder?

Sozial

Faire Arbeitsbedingungen, Ausbildungsplätze und die Förderung lokaler Gemeinschaften sind für uns Teil derselben Verantwortung. Nachhaltig gebaut wird auch miteinander.

Produktökobilanz

Nachhaltige Produkte im Detail

Wir vergleichen Rezepturen nicht nur nach Festigkeit, sondern auch nach Fussabdruck. Genau dort zeigt sich der Unterschied zwischen Standard und konsequent weitergedacht.

Produkt Konventionell Nachhaltige Alternative
Zement Höherer Klinkeranteil und mehr Prozessenergie Öko-Zement mit optimierter CO₂-Bilanz
Beton Primärrohstoffe mit grösserem Ressourcenbedarf Recycling-Beton mit wiederverwerteten Gesteinskörnungen
Dämmung Weniger transparentes Umweltprofil Isoliermaterialien mit EPD und klaren Kennwerten

Fussabdruck

Vom Rohstoff bis zur Baustelle

Die grössten Hebel liegen oft dort, wo man sie nicht sofort sieht: in der Beschaffung, bei Transporten und im Materialmix. Deshalb messen wir jeden Abschnitt der Kette.

Infografik zum CO2-Fussabdruck von Baustoffen entlang einer nachhaltigen Wertschöpfungskette

Die Grafik zeigt unseren Ansatz auf einen Blick. Weniger Emissionen, kürzere Wege, mehr Transparenz. Klingt einfach? Die Umsetzung verlangt Disziplin, und genau die bringen wir mit.

Referenzen für grünes Bauen

Bewährt in Projekten mit Anspruch

Unsere Baustoffe kommen dort zum Einsatz, wo Effizienz, Komfort und Zertifizierung zusammenfinden. Das Ergebnis? Gebäude, die ihre Energie besser halten und ihre Umweltwirkung sichtbar senken.

18 %
weniger Heizenergie in einem zertifizierten Mehrfamilienhaus
12
grüne Projekte mit dokumentierten Materialkennwerten
Moderne zertifizierte Wohnanlage mit nachhaltiger Dämmung und grüner Umgebung in Zürich

Ein Gebäude mit klarer Bilanz

Bei einem Zürcher Referenzprojekt halfen unsere Dämmstoffe dabei, Wärmeverluste spürbar zu reduzieren. Das spart Energie, stärkt den Betrieb über Jahre und macht Nachhaltigkeit für die Nutzerinnen und Nutzer direkt erfahrbar. Warum sich mit weniger zufrieden geben?

Kontakt

Sprechen wir über Ihr nächstes Projekt

Ob EPD, Materialauswahl oder ein konkreter Nachhaltigkeitsnachweis: Wir helfen schnell und präzise weiter. Ein kurzer Anruf reicht oft schon.